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Terrassenplatten

Balkone und Terrassen
Frostschäden an Fliesen, kalte Betonplatten, rutschige und schmutzige Holzroste gehören der Vergangenheit an. Der wasserdurchlässige Kautschukboden ist der ideale Fussboden für Balkone, Terrassen, Flachdächer, Schwimmbadumrandungen ...
Es stehen folgende Produkte zur Auswahl:

Mabomat http://www.dl1.at/galerie_terrassen_aus_kautschuk.htm

gibt es in verschiedenen Farben und zwar rotbraun, silbergrau, graumetallic, anthrazit, grün, blau in der Größe 40/40/3 cm. Hier sehen Sie die Terrasse eines Kunden

Kautschukplatte EPDM ungeschliffen
für die obere Gehfläche werden EPDM Granulate verwendet. Ist in den Farben Trento, Roma, Napoli, Borgo, Como, Siena in der Größe 40/40/3 cm erhältlich. Hier können Sie sich eine Terrasse anschauen, auf welcher das Modell Roma verlegt worden ist.

Kautschukplatte EPDM geschliffen
gibt der der Platte ein elegantes Aussehen und werden überwiegend in stark beanspruchten Bereichen eingesetzt. Ist in den Farben Corvara, Livorno, Verona, Riva, Stresa in der Größe 40/40/3 cm erhältlich. Hier können Sie sich eine Terrasse anschauen, auf welcher das Modell Riva verlegt worden ist.
Kautschukplatte POLYGRAS
diese Platten haben den gleichen Aufbau wie TERRA, ihre Oberfläche ist jedoch ein mit dem Grundmaterial fest verpresster Rastenteppich. Ist in den Farben Natur, Haselnuß und Granit in der Größe 40/40/3 cm erhältlich.

Pflichten des Hausherrn

Dächer bedürfen einer gewissen Pflege und Aufmerksamkeit. Auch im Winter!
Wir übernehmen Ihnen gerne diese Arbeit!

Gefahr Schneewacht/Eiszapfen

Gefahrenquelle Eiszapfen, Schneewacht

Fotos von Terrassenplatten

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.

Schneeschäden kommen teuer

Der viele Schnee "sprengt" Dächer

Erst wenn der Schnee weg ist, wird der volle Schaden sichtbar. Die meisten sind versichert.

Quelle: Kleine Zeitung, 11.1.2006, GEORG HOLZER

Es muss nicht erst ein Dach einstürzen, damit der viele Schnee zu Schäden führt. Auf Schrägdächern kann die weiße Pracht im Wechselspiel mit der Heizung zu einem verheerenden Eisstau führen. Dachschindel werden unter dem Eispanzer förmlich gesprengt, Wasser dringt ein und kann das Mauerwerk zerstören.

Schneeschäden quantifizieren. Dementsprechend schwer tun sich die Versicherungen, schon jetzt die Schneeschäden zu quantifizieren. "Unser größter Einzelschaden war ein eingestürzter Stadl mit 40.000 Euro. Alles andere kann man nicht abschätzen", erklärt Bernhard Zitter von der Generali Kärnten. Bei der Kärntner Landesversicherung (KLV) könnten es schon jetzt 500.000 bis 600.000 Euro sein.

Schneedruck inbegriffen. Ob Schäden wie der eingangs genannte Fall versichert sind, müssen Experten im Einzelfall klären. "Schneedruck ist bei 80 bis 90 Prozent der Häusern in der üblichen Bündelversicherung enthalten, indirekte Folgeschäden meist nicht", meint Kurt Tschemernjak von der KLV. Bei der Generali sieht man auch Folgeschäden als gedeckt an, bei der Wiener Städtischen meint man, dass dafür eine zusätzliche Versicherung nötig sei.

Maßnahmen. Entscheidend ist auch die Zumutbarkeit von Abwehrmaßnahmen. "Ein Carport abzuschaufeln, sollte jedem möglich sein. Alles andere wäre ob der umfassenden Medienberichterstattung unvernünftig", so Tschemernjak. Wenn sich bereits Schäden ankündigen - etwa wenn es im Gebälk kracht - rät er ebenfalls zu sofortigen Maßnahmen.




Kaum mehr stille Materialreserven

Meldungen über eingestürzte Dächer haben viele Hausbesitzer verunsichert, nicht ganz unberechtigt. Momentan vorherrschende Schneehöhen in den Tallagen zwischen 70 bis 90 cm und mehr, zum Teil auch noch nass und stark gepresst, ergeben eine Schneelast, die bis an die Schneeregellast laut Norm heranreicht. Auch wenn es noch Sicherheiten bei der zulässigen Materialstabilität gibt, bedeutet dies nichts anderes, als dass man sich trotzdem den Grenzen der möglichen Belastung nähert. Wie beruhigend wäre es, hätte der Zimmermann doch die tragenden Balken überdimensioniert, man müsste sich jetzt keine Gedanken über die Stabilität seines Daches machen. Doch heutzutage, wo alles billiger, schneller und filigraner gebaut werden muss, ist wohl kaum noch mit "stillen Materialreserven" zu rechnen. Der Billigstbieter ist nicht automatisch der Bestbieter, Geiz ist doch nicht so geil, wenn es um die eigene Sicherheit geht.
Quelle: ZT DI Hannes Kanus (Leserbrief - Kleine Zeitung vom 11. 1. 2006)

Schutzanstrich bei Flachdachrandeinfassungen

Eine multimetallische Notwendigkeit

Gerade im Bereich von Balkonen und Terrassen werden Metalleinfassungen und Abdichtungsbahnen in Kombination eingesetzt, um das darunter befindliche Bauwerk vor Wassereintritt und Folgeschäden zu schützen. Insbesondere außen liegende Entwässerungen führen zwangsläufig zu einer Verbindung der beiden Werkstoffe.

Im Laufe der Zeit kam es zur Ausführung immer schlankerer Konstruktionen. Nach einem Gefällebeton werden z.B. die Fliesen direkt auf der Abdichtung verlegt. Erfolgt nun ein direkter Kontakt zwischen blankem Metall und Kleber, Mörtel, Estrich, acetatvernetztem Silikon, etc., kommt es über kurz oder lang zur so genannten Mörtelkorrosion. Dieses multimetallische Problem (siehe Fotos oben) wird unter anderem von Dr. Jürgen Blaich (Auszug aus Bauschäden, EMPA Dübendorf 1999) ausführlich dokumentiert. Nicht nur die Fachliteratur, sondern auch die ÖNORM B 2221 „Bauspenglerarbeiten“ (unter anderem in der Ausgabe 2002 unter Punkt 5.3.3.2 beschrieben) behandelt dieses Thema. Immer wird ein vollflächiger, 2 cm über die Belags-oberkante zu führender, porenfreier Schutzanstrich gefordert. Nur diese Art der Applikation der Schutzbeschichtung gewährleistet eine funktionstüchtige Lösung.
Die Fa. Enke hat sich intensiv mit der Ausführung von Schutzanstrichen in Verbindung mit dem Werkstoff RHEINZINK® beschäftigt www.enke-werk.de.

Das Produkt Enkryl konnte im Anwendungsbereich Fliesenbelag, Gefällebeton oder Estrich freigegeben werden. Zwei Konstruktionstypen sind hier, entsprechend der Beanspruchung, zu berücksichtigen. Generell sind natürlich auch die Herstellerinformationen zu beachten.

Mabomat - Kautschuksystemplatten

Überall wo stehende Tätigkeiten auf hartem, kaltem oder nassem Fussboden ausgeführt werden müssen, sorgen Bodensysteme aus Kautschuk für Wohlbefinden, Sicherheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz.

Fußmatte UNIVERSAL
Gummiringmatte mit niedriger Bauhöhe und umlaufender Rampe als Einzelmatte am Arbeitsplatz. Vor Werkbänken und Maschinen, hinter der Bar, in der Küche (auch in fett- und ölbeständiger Ausführung lieferbar), auf Markt- und Messeständen. Vulkanisierter Neugummi, 152 x 91 x 1,3 cm

Gummimatte MULTI
Die Gummimatte MULTI wird dort eingesetzt, wo Rutschfestigkeit, Schall-dämmung und günstiger Preis im Vorder-grund stehen. Schwimmend verlegt bedingt stapler-tauglich. Für Werkstätten, Maschinenbedien-zonen, und in Bereichen mit erhöhten elektrischen Isolationsanforderungen. Auch als Schutzbelag für empfindliche Böden. Vulkanisierter Neugummi, 116,3/77,5/1,0 cm.

Gummimatte DAMONA
Komfortable und gut isolierende Matte mit Noppen auf der Unterseite und voller Stärke im Bereich der Puzzleverbindung (Bedingung für dauerhafte, perfekte Verbindung). Bedingt befahrbar. Einsatzbereiche wie MULTI, jedoch bei höherem Komfort- und Isolationsanspruch. Vulkanisierter Neugummi,
116,3/77,5/1,8 cm

Fallschutzmatten