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Prefa
Das neue Fassadenpaneel FX.12 besticht durch seine außergewöhliche Struktur: durch die unregelmäßige Kantung entsteht ein Spiel mit Licht und Schatten, sodass die Paneele je nach Sonnenstand ein anderes Gesicht zeigen. Das Gebäude wird durch das Licht "lebendig".
Technische Raffinesse
Die Kantung erfüllt neben dem ästhetischen auch einen funktionellen Zweck: die Paneele werden durch die Kanten zusätzlich versteift, was größere Widerstandskraft bei gleichbleibender Materialstärke zulässt.
Bei der Produktion wird dafür gesorgt, dass jedes Stück eine einzigartige Prägung erhält, das Kantmuster wiederholt sich nicht und ist auch bei großen Flächen stets unregelmäßig.
Eine weitere technische Besonderheit ist der konische Winkelfalz, welcher gleich mehrere Funktionen erfüllt:
- optimaler Schutz gegen Schlagregen und Nässe
- Aufnahme der anfallenden Querdehnung
- Verbesserung der Selbstreinigung durch effektiveres Abschwemmen von Verunreinigungen
Schnelle und einfache Montage
Durch die zusätzliche Kantung des oberen Falzes kommt das Fassadenpaneel FX.12 als einziges kleinformatiges Element ohne zusätzliche Hafter aus und kann durch die vorgestanzten Löcher direkt auf Schalung oder Unterkonstruktion befestigt werden.
Durch die 2 Formate (lange und kurze Elemente) ist der unregemäßige Stoßversatz, der für die optische Erscheinung besonders wichtig ist, noch einfacher herzustellen.
Beste Qualität
Das Fassadenpaneel FX.12 ist natürlich in der gewohnten Farbvielfalt von PREFA verfügbar, auf Lack und Material gibt es 40 Jahre PREFA Garantie.
Hier stellen wir Ihnen neue Produkte sowie aktuelle Reportagen bzw. Berichte vor!
DIG hat gemeinsam mit anderen Osttiroler Fachbetrieben die Initiative "Sicherer Arbeitsplatz" am Dach ins Leben gerufen.
Dabei gilt unser Gedanke an die Sicherheit unserer Mitarbeiter.
Häuslneubauer & Sanierer sollen gemäß Koordinationsgesetz dazu veranlasst werden, dass eine Einrüstung des Objektes vorgenommen werden soll. Dies zum Schutz der AN und der Haftentlassung der Auftragsgeber.
Wartung des Daches im Frühjahr
Der schwere Schnee und die kalten Temperaturen sind Vergangenheit und die wärmende Sonne lacht wieder vom Himmel. Ab jetzt steht in den meisten Orten das Saubermachen in, aber auch außerhalb der Häuser auf den Putzplänen. Auch das Dach sollte überprüft werden, denn der Winter kann diesem hart zugesetzt haben.
Der Winter ist eine Härteprobe für jedes Dach. Schwerer, nasser Schnee, Frost und Stürme können sich negativ auf das Dach auswirken. Wenn es undichte Stellen gibt, dann kann Feuchtigkeit und Regen eindringen und die Dachdämmung beeinträchtigen. Es kann schnell zu einem Schimmelbefall kommen, der schwer wieder zu beseitigen ist. Feuchte Stellen sind leicht zu erkennen und müssen schnell beseitigt werden. Am besten ist es, wenn ein Fachmann den Zustand des Hausdaches direkt anschaut . Der Spezialist kann sofort feststellen, wenn sich die Deckung oder die Ziegel verschoben haben oder gar gebrochen sind. Die fehlerhaften Teile sollten gleich repariert werden. Wenn ein großer Teil des Daches bereits beschädigt ist, so sollte eine Umdeckung in Betracht gezogen werden. Die Dachrinnen sollten ebenso gereinigt und kontrolliert werden.
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin bei dem Dachdecker Ihres Vertrauens.
Bauschadensbericht der Wirtschaftskammer
Rund 180 Millionen Euro werden pro Jahr in Österreich für Mängel- und Schadensbehebung im Hochbau ausgegeben. Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftskammer in ihrem ersten Bauschadensbericht. Bei den Schadensursachen liegen Ausführungsmängel (39%) und Planungsfehler (28%) an der Spitze. Johannes Lahofer, Bundes-innungsmeister des Baugewerbes betont, „dass eine gute Planung den größten Einfluss auf die Bauqualität hat“. Eine Zusammenfassung des Berichtes können Sie über www.bau.or.at abrufen.
Quelle: Rheinzink Austria
Die Industrierichtlinie ist im Rahmen der Landesbauordnung in der Liste der technischen Baubestimmungen der Bundesländer aufgenommen und somit verbindlich. Dachflächen von über 2500 m2 sind so auszubilden, dass eine Brandausbreitung über das Dach behindert wird. Dies gilt als erfüllt bei Dächern nach DIN 18234.
An die auf dem Industriedach verwendeten Bauprodukte sind somit besondere Anforderungen gestellt.
EPS ist hier nur noch in Ausnahmefällen einsetzbar. Wenn das Dach z.B. mit einer 5 cm dicken Kiesschicht belegt wird oder EPS als Verbunddämmung mit unterseiiger Brandschutzschicht eingebaut wird. Auch die Dampfsperren dürfen einen maximalen Heizwert nicht überschreiten.
(Quelle - Bauder Info, Juli 2008)
DIGDach wird als 1. Osttiroler Fachbetrieb für den Bereich Dachdeckung, Spenglerei sowie Isolierung zertifiziert.
Die Verleihung des Diplomes in Innsbruck fand am 26. April 2006 statt.
Seit Juli 2008 sind wir Kompetenzpartner der Firma Villas. Alle wichtigen Informationen über Flach- und Steildächer finden Sie hier!
Einige Normen betreffen das Gewerk Dach/Spengler ab 2012
dazu zählen:
Schneeschutz
Wetterextreme nehmen zu. Die außergewöhnlichen Belastungen wie Eis und Schnee beanspruchen Österreichs Dächer in verstärktem Ausmaß.
Richtiger Schneeschutz schützt nicht nur Mensch und Gut im Traufenbereich, sondern das Dach selbst. Mittlerweile gibt es sogar eine Norm, die sich mit der richtigen Ausführung von Schneeabrutschsicherungen beschäftigt: Die ÖNORM B3418, gültig seit 15. Juli 2010.
Diese Norm weist unter anderem darauf hin, dass für Dachsteineindeckungen in schneereichen Gebieten nur Schneestoppsteine als richtiger, funktioneller Schneeschutz einzusetzen sind. Dies bestätigt was Bramac schon seit Jahrzehnten empfiehlt.
Bramac’s jüngste Entwicklung zum Schutze des Daches hat sich in ausreichenden Labor- und Praxistests bereits erfolgreich bewährt: die sichere Ausführung von Kehlen in schneereichen Gebieten.
Gerade die Kehle ist - auf Grund der geschnittenen Dachsteine bzw. schlechten Auflage der Steine am Kehlblech - ein sehr "sensibler" Bereich bei hohen Schneelasten. Die Lösung von Bramac: Der PU-Schaum unterstützt die Kehlsteine in ihrer Auflage. Damit es optisch zu keinen Beeinträchtigungen kommt, wird vorher ein Compriband entlang der Kehle verlegt.
Im Bereich Schneeschutz wurde die Menge der einzubauenden Schneenasen nach oben gesetzt, im Bereich Lienz sind das ab sofort mindestens 3 Stk (Lage- und Dachneigungsabhängig)
Ebenso müssen ab sofort die Schneenasen über die gesamte Dachfläche verlegt werden.
Eine Verlegeanleitung dazu finden Sie hier [377 KB]
Windsog (entnommen von der Homepage der Fa. Bramac Dachsysteme, Feb. 2012)
STAND: April 2011
Die Windsogsicherung wird immer bedeutender, da die Intensität und Dauer der Stürme immer mehr zugenommen hat.
Durch die Erhöhung der Windlasten sind heute viele Dächer, die in der Vergangenheit noch keine spezielle Windsogsicherung benötigten, verstärkt zu befestigen. So sind auch insbesondere die Randbereiche wie an Ortgang, First, Pult, Traufe, Grat und Kehle zu berücksichtigen. Eine wirksame Befestigung der Dachsteine erzielt man am besten mit Sturmklammern, wie der Bramac Euro-, oder Nordmarkklammer. Eine Nagelung der Dachsteine alleine bringt in der Regel nur geringfügige Verbesserungen des Abhebewiderstandes. Der Abhebewiderstand nimmt mit steigender Dachneigung geringfügig ab.
Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, ist es teilweise auch notwendig, mehr Sturmklammern mit verbesserten Auszugswerten zu verarbeiten. Die Bramac Dachsysteme GmbH hat nach den Vorgaben der Normen (Stand April 2011) ihre Dachsteine und deren Befestigungsmittel getestet. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für das Bramac Windsogberechnungs-Programm.
Unter bestimmten Voraussetzungen muss ein Sondernachweis durch einen Fachplaner oder Statiker erstellt werden. Die Erstellung eines solchen Nachweises ist aufwändig und zeitintensiv. Bramac unterstützt Sie dabei mit einem individuellen Bramac Windsogberechnungs-Service!
Wenden Sie sich bitte bei Fragen zur fachgerechten Windsogsicherung von Dachsteinen an Ihren Bramac Fachberater oder an die
Bramac Anwendungstechnik
Tel: 02757 4010-0
Fax: 02757 4010 64
Es gibt eine neue Windsogberechnung (siehe Bramac)
Diese Verlegenorm gilt ab 2012!
Hier ist jedes neue Dach gemäß dem Windosgberechnungsprogramm mit sogenannten Sturmklammern auszuführen.
Eine wirksame Befestigung der Dachsteine erzielt man am besten mit Sturmklammern, wie der Bramac Euro-, oder Nordmarkklammer. Eine Nagelung der Dachsteine alleine bringt in der Regel nur geringfügige Verbesserungen des Abhebewiderstandes. Der Abhebewiderstand nimmt mit steigender Dachneigung geringfügig ab.
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